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KunstTouren - StädteTouren


KunstTouren


Termine 2018:

Termine Herbst 18:

Oktober, November (entfällt)
 

 

 

Sonntag, (Termin offen), 9.05 Uhr – Treff: F-Hbf, Information
Kassel: GRIMMWELT
KunstTour mit Christine Hahn M.A.
Die neu eröffnete GRIMMWELT Kassel will das schöpferische
Leben und Wirken der Brüder Grimm einem breiten Publikum zugänglich machen. Sie stellt dazu die lebendige Vermittlung von Sprache und Literatur in den Mittelpunkt und bleibt nicht bei der Präsentation des Historischen stehen. Das Publikum soll motiviert werden, sich Wissensinhalte aktiv zu erschließen und positive Lernerlebnisse zu sammeln.
Die GRIMMWELT Kassel schlägt Brücken zwischen Kultur und Literatur in die Welt des Publikums. Die erlebnisorientierte Vermitt-
lung lädt dazu ein, eigene Lösungswege und Ausdrucksmöglichkeiten zu finden, Trends und Veränderungen wahrzunehmen, Entwicklungen zu verstehen und einzuordnen.
Teilnehmerbeitrag*: € ca. 10 / 15
 

Sonntag, (Termin offen), 9.05 Uhr – F-Hbf, Information
Marburg: Bierbrauen
Kunsttour mit Dr. Ilina Fach und Erich Weber (Brauer)
Brauvorgänge ca. 11-13 Uhr, Pause bis 14 Uhr,
Stadtrundgang 14-16 Uhr,
Beenden der Brauvorgänge und Umtrunk ca. 16-17 Uhr.
Aus Anlass des 500jährigen Reinheitsgebotes des Bieres bieten wir etwas Besonderes an: einen Stadtspaziergang zur Geschichte des Bieres, von Bierbrauern und Konsumenten an historischen Brauorten in Marburg, und das Erlernen des obergärigen Brauens. Zunächst treffen wir uns in der VHS Landkreis, Hermann-Jakobsohn-Weg 1, wo uns Erich Weber zum ersten Brauen anleitet, anschließend laufen wir von Weidenhausen zur Oberstadt, um einen Eindruck von der Ausdehnung der Brauereien und zur Rolle des Bieres in der Kernstadt vom Mittelalter bis zur Neuzeit zu erhalten. Zum Schluss finden wir uns wieder in der VHS-Landkreis ein, um das Gebräu zu probieren.
Aufgrund der Wasserqualität brauten in Marburg im Mittelalter alle Familien und Orden selbst. Von Kleinkindern bis zum Greis trank jeder anstelle von Wasser obergäriges Bier. Die von Frauen ausgeübte Tätigkeit wurde im 16. Jahrhundert eingeengt und zugunsten von männlich geführten Brauhäusern und einer Trunksteuer aufgegeben. Nach dem 30jährigen Krieg klagt der Universitätsdirektor über betrunkene Studenten. Offenbar tranken diese zum gepanschten Bier Brandwein. Erst das 1870 eingeführte Kälteverfahren Carl von Lindes ermöglichte das Brauen von untergärigem Bier, das auch im Sommer zu trinken war. Im 19. Jahrhundert erforderten Dampfmaschinen ein größeres Kapital, welches jene Brauer besaßen, die sich an drei Straßen entlang der Lahn oder des schwarzen Wassers niederließen und zum Teil bis zum 21. Jahrhundert weiter existierten. Ein Brauer war so angesehen, dass ihn die Bürger nach der Revolution von 1848 als demokratisch gesinnten Bürgermeister aufstellten. Aber der Bierkonsum war auch Krisen von Kriegszeiten, überregionaler und internationaler Konkurrenz unterworfen.
Was die Menschen damals machten, verfolgen wir auf unserem Stadtspaziergang zur Sozialgeschichte von Weidenhausen bis zur Altstadt.
Teilnehmerbeitrag*: € 10 / 15 – verschoben

 

*) Teilnehmerbeiträge für Mitglieder / Nichtmitgl., zzgl. Fahrt, Eintritt

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